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eine
magische Kombination von Mythos und
Tradition
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Stellen
Sie sich Inseln vor,
die
aus kristallklaren blauen Wassern sich erheben, übersät mit kleinen bunten
Dörfern, die sich an Ölbaum - und Zypressenbedeckte Hügel anschmiegen. In ihren
Vorgärten, unter schattigen Weinranken und Aprikosenbäumen, umgeben von einer
verschwenderischen Blumenfülle, sitzen Frauen in alten Trachten bei einem
Schwätzchen und klöppeln ihre komplizierten Spitzenmuster. Der alte Fischer in
seinem malerischen Boot nickt lächelnd sein 'Jassu'
zur Begrüßung, hilft Ihnen beim Festmachen und bietet Ihnen zum Abendessen das
Beste aus seinem Fang an: Seebarbe, Hummer, Schwertfisch,
Tintenfisch.
Die
Ionischen
Inseln unterscheiden sich deutlich von denen der Ägäis - hauptsächlich durch die
starken Winterregen, die die Hügel das ganze Jahr hindurch grün und frisch
erhalten.
Es
ist eine geschichtsträchtige Landschaft:
Heimat sowie Schauplatz der letzten Abenteuer des Odysseus, während viele
Festungen und andere Ruinen Zeugnis von der venezianischen Herrschaft ablegen.
Selbst viele Olivenbäume stammen noch aus venezianischer Zeit, als die
Inselbewohner sie in großem Stil anpflanzten, um in Form von Olivenöl die
Abgaben an ihre Oberherren zu bezahlen.
Im
Frühling und im Herbst entsprechen die Temperaturen im Ionischen
Meer
denen eines strahlenden Sommertages in Mitteleuropa. Im Hochsommer wird es hier
merklich heißer - dennoch bleibt es auch dann noch durch die Seewinde
erträglich. Die Wassertemperaturen laden die ganze Saison hindurch zum Baden
ein.
Die
vorherrschende Windrichtung liegt um NW,
wechselt aber von Insel zu Insel, ja sogar von Bucht zu Bucht. Die Stärke ist
meist gerade richtig für einen angenehmen Nachmittagstörn, kann aber
gelegentlich auch 5 bis 6 erreichen - 'scharfe' Segler können jetzt ihre Jacht
ausfahren, während die weniger Aktiven sich in einem der vielen Häfen bzw.
sicheren Ankerplätze entspannen können.
Foro-Gallerie
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